Wolltet ihr schon immer mal wie so ein cooler Hacker im Fernsehen tippen könnnen? So wie sich eure Oma Hacken vorstellt?

Kein Problem dank hackertyper.com – einfach die Seite laden und wild drauf lostippen und dabei einen verschwörerischen Blick aufsetzen – fertig :) (optional empfiehlt es sich, dabei noch eine Anonymous-Maske aufzusetzen)

Wer das ganze etwas individueller gestalten möchte, nutzt hackertyper.net – diese Variante gibt es auch als App für iOS und Android fürs “Hacken” unterwegs.

Via: Fefes Blog
Bildquelle: BonzoESC on flickr (CC BY-NC 2.0)

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Internet – ein kleines Wort für etwas dass sich kaum in einer endlichen Anzahl an Worten beschreiben lässt. Wir leben im Informationszeitalter und eine entsprechende Flut von Informationen durchdringt mehr und mehr unser alltägliches Leben. Man sagt Information heisst Macht und so wird es immer wichtiger aus eben dieser Flut das Relevante zu filtern.

Fluch und Segen zugleich ist die Offenheit im Internet. Jeder der es möchte kann auf einfache Weise publizieren, kommunizieren, kreativ sein, sich der Welt da draußen mitteilen. Ungebremst kann einen dieser Tsunami aus Bits und Bytes schonmal erschlagen. Manch einem geht das alles zu weit, so dass man gar keine andere Möglichkeit mehr sieht als die informationstechnische Vollbremsung zu machen und die Tür zur digitalen Welt bis auf wenige Gucklöcher einfach mal zu schließen. (am besten gleich nach dem Artikel hier lesen :) )

Digitales Schweizer Messer

Wem das zu extrem ist, wer auf das Medium Internet in irgendeiner Form angewiesen ist oder auf bestimmte positive Aspekte einfach nicht verzichten will, dem bleibt nichts anderes übrig als Werkzeuge bemühen, die dabei helfen das multimediale Monster zu erlegen und sich das Stückchen Filet herauszuschneiden, das dem persönlichen Geschmack am meisten entspricht. Dieses Werkzeug war und ist für mich seit langer Zeit der RSS Feed.

Die zeiten nackter HTML Webseiten, die beim Laden wenige Kilobytes über die Leitung jagen, sind endgültig vorbei. Das Internet hat gelernt sich in den schicken Fummel zu werfen. Diese Tatsache ist ohne Frage sehr zu begrüßen, aber wie im echten Leben kommt es doch in nicht ganz unerheblichem Maße auf die inneren Werte an. RSS als XML-Abkömmling hilft mir dabei, den nackten Content zu extrahieren. Konzentriert in meinem Feedreader ergibt sich für mich die zentrale Anlaufstelle für den täglichen Informationsschuss.

Zu Zeiten der minutenabgerechneten Internetleitungen ergab sich zusätzlich der Vorteil der Offlinenutzung, da die gewünschten Inhalte im POP3-Style in den Reader geladen und dort gecached wurden. Diese Möglichtkeit ist in der Form zugegeben heute fast völlig in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Der Feedreader ist in die Wolke umgezogen. Anfangs war es Netvibes (Grüße an den Servermitbewohner schlatterboy), mittlerweile ist aufgrund meiner Googlifizierung der Reader mit dem großen G das mittel meiner Wahl.

Ich stelle mir den Workflow ohne dieses Werkzeug vor. Ich müsste jetzt jede Seite, die für mich relevanten Content produziert, einzeln ansteuern, mich versuchen zu erinnern, bei welchem Stand ich das letzte mal da war – was sich seitdem getan hat. Anschließend kurz einen Überblick verschaffen was mich interessiert, und was eher weniger. Dieser Vorgang multiplziert mit der Anzahl der Feeds die ich in meinem Reader abonniert habe würde mich ohne dieses Mittel ein Vielfaches an Zeit kosten. Vermutlich würde einem mit der Zeit die Lust vergehen oder man würde zwangsläufig die Zahl der angefahrenen Datenhäfen drastisch reduzieren, wodurch einem wiederum zunehmend die Perlen durch die Finger rutschen. Diese zu finden stellt für mich einen starken Anreiz dar, mich im Internet zu bewegen.

Die Zeiten sind so. Man kann es gut finden oder auch nicht. Das digitale Leben bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit durch die Kupferadern und so kann es eigentlicht nicht ausbleiben, dass sich das auf die analoge Welt auswirkt. Alles wird immer schneller, besser, effizienter, optimaler – immer mehr in immer weniger Zeit. Wer hier dabei bleiben will, muss sich der oben beschriebenen Werkzeuge bedienen.

New World Order

Blogosphäre ist eines der Schlagwörter der letzten Jahre. Wir erleben einen medialen Umbruch. Die Auswirkung des modernen Internets – manche sagen Web 2.0 – auf den Journalismus in der Form, die man über viele, viele Jahre kannte, sind unverkennbar und vermutlich sogar unabwendbar. Publizieren ist, wie schon gesagt, so einfach wie noch nie. Die eigene kleine Netzzeitung ist in wenigen Minuten eröffnet und der blinkende Cursor wartet darauf von der frischgebackenen Ein-Mann-Redaktion mit Tastenanschlägen durch das Meer an weißen Pixeln gepeitscht zu werden. Der Journalismus, ich beziehe mich hier in erster Linie auf die Situation in Deutschland, ist wieder auf dem Weg zu einer echten vierten Gewalt im Land zu werden. Aber die Qualitätsskala ist in beiden Richtungen sehr offen und wieder ist es wichtig zu filtern.

Hier möchte ich wieder den Bogen zu RSS schlagen. RSS bedeutet für mich Aggregation in Reinform. Eine Form die offensichtlich im Sterben begriffen ist. Oft schon bin ich Leuten begegnet, die mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen konnten und anschließend begeistert davon waren. Ausschlaggebend für diesen Artikel war für mich eigentlich die Frage, warum dieses wunderbare Mittel langsam von der Quelle her ausgetrocknet wird. Gekürzte Feeds sind das Stichwort. Ich habe mich gefragt warum Webseiten-/Blogbetreiber ihre Feeds zunehmend nur noch gekürzt anbieten. Das stärkste Argument, was hier gerne ins Feld geführt wird, ist Werbung. Online Marketing hat heute eine sehr große und immernoch stetig wachsende Bedeutung. Man muss sich nur anschauen womit Google eigentlich das große Geld macht, wobei die meisten angeboteten Dienste im allgemeinen kostenfrei sind und dennoch von der Qualität her ihresgleichen suchen.

Ich kann gut verstehen, dass man sich freut wenn der Blog der viel Zeit und vielleicht auch Geld für Server o.ä. kostet, etwas abwirft. Aber die Leute mittels gekürzten Feeds den Besuch auf der eigentlichen Seite aufzuzwingen, um so messbare Visits und Bannerclicks zu erzeugen ist für mich eine Milchmädchenrechnung, ähnlich der in Urheberrechtsprozessen gern verwendeten Annahme: ein illegaler Musikdownload = ein entgangener Kauf. Mir persönlich ist es schon oft so gegangen, dass ich aufgehört habe eine bestimmte Seite zu verfolgen weil es mir zu aufwendig ist diesen Umweg zu gehen, solange es noch genug anderes zu Lesen gibt. Die Rechnung geht in diesem Fall also gar nicht auf: Der Leser ist komplett verloren gegangen.

Und selbst wenn man auf den geboteten Content nicht verzichten kann oder will und die Seite tatsächlich klassisch besucht – RSS ist, wenn auch für mich unverständlich, ein Werkzeut das hauptsächlich von einer Gruppe genutzt wird, die sich durch eine vergleichsweise hohe Netz- bzw. Techaffinität auszeichnet. Jedenfalls sicher affin genug, um einen gut arbeiteten AdBlocker einzusetzen oder sogar Google Analytics Skripte zu blockieren und damit das Analyseradar zu unterfliegen. Seiten die ich unterstützen möchte, kann ich bei Bedarf immernoch in die Whitelist nehmen und den wöchentlichen Bannerclick-Pflichtbesuch einlegen. Nebenbei gesagt gibt es mit Flattr mittlerweile eine zeitgemäße Möglichkeit die noch direktere Wertschätzung erlaubt.

Im kleinen Hui, im großen Pfui?

Aggregation ist gewünscht, was die stiefmütterliche Behandlung von RSS Feeds noch unerklärlicher macht. Man nehme die wahrscheinlich meistbesuchte Seite im Netz, mal abgesehen von Google: Facebook. Neben der Grundfunktion des sozialen Netzwerks, ist Facebook nichts anderes als ein großer Aggregator – der Stream als zentrale Anlaufstelle der Zuckerbergschen Jünger. Dieses Beispiel dient als Spiegel für das Internet an sich, denn schließlich ist es erklärtes Firmenziel der Jungs aus Palo Alto, das Netz im Netz zu erschaffen. Dadurch steigt die Vielfalt der Möglichkeiten in dem, was eigentlich mal eine reine Ansammlung an Profilen von Leuten war, genauso, wie auch das große Netz immer multimedialer wird. Auch der moderne Facebooker muss somit aggregieren, sich beim ersten Besuch des Tages zunächst eine Übersicht verschaffen. Wo treiben sich seine Kontakte rum, welche Videos werden einem von Freunden empfohlen, über was wird gerade viel diskuttiert und kommentiert. Der Friendstream ist hier im Grunde nichts weiter als ein aufgebohrter RSS Reader zur Verwendung in einem Biotop mit festen Grenzen.

Ich frage mich was passieren würde, wenn dieser Feed nicht mehr voll zur Verfügung stehen würde. Wenn man erstmal jeden Tag, sagen wir, 100 Profile durchklicken müsste, um nach Stunden einen guten Überblick zu haben. Bis man durch ist, gibt es auf 50% der durchgeschauten Micropages schon wieder Neues, das es zu entdecken gilt. Ich bin mir sicher, die Kurve der Mitgliederzahlen würde sich recht schnell in einen Sturzflug begeben und Facebook wäre nichts weiter als MySpace reloaded.

Dieses Gedankenexperiment soll verdeutlichen, dass es mir unverständlich ist, warum etwas, das in einem “kleinen Internet” funktioniert und dort völlig selbstverständlich ist, im großen Raum immer mehr vernachlässigt wird. An dieser Stelle kann ich sagen, dass Twitter für mich keinen Ersatz darstellt, obwohl es gegenüber dem klassischen Feed einen gewissen Vorteil besitzt was die Echtzeit betrifft. Und natürlich gibt es Dienste gewünschte Seite neu durch den Parser schiebt und mir einen Vollfeed erzeugt. Aber das funktioniert nicht immer so wie es soll und überhaupt geht es ja um die Frage warum solche Hilfsmittel überhaupt nötig gemacht werden.

Alte Vorteile neu entdeckt

Ich erwähnte zwar oben, dass die mailartige Offlinespeicherung in Zeiten des wirklich schnellen und fast nichts mehr kostenden Internets an Bedeutung verloren hat. Neu im Rennen ist jedoch mittlerweile die Welt des mobilen Internets die diesen Faktor wieder interessant macht. Die Bandbreite und vorallem die Latenz sind noch lange nicht da angekommen wo wir heute mit gekabelten Verbindungen sind. Zudem machen es Displays, die in die Hosentasche passen erforderlich, dass man den wenigen Platz, den man hat, effizient ausnutzt. Längst nicht jede Seite besitzt ein spezielles Layout, das für mobile Endgeräte optimiert ist. Und hier, finde ich, kann der RSS Feed wieder seine Stärken ausspielen: Purer Text, vielleicht noch in den Artikel eingebundene Bilder und nicht mehr. Keine Werbung. Kein schickes Design, das auf dem PC sicherlich seine Daseinsberechtigung hat, auf dem mobilen Gerät jedoch Ladezeit und Platz auf dem Display kostet. Dazu noch die Möglichkeit, Texte offline zu cachen um schnell Artikel durchzusehen und auch mal etwas uninteressantes überspringen ohne dabei erst eine Seite neu laden zu müssen. Zu guter Letzt ist man dabei noch von Funklöchern unabhängig und kann auch bei der nächsten längeren Zugfahrt bequem die Blüten des Informationszeitalters genießen.

Abschließend möchte ich also fragen: Wo liegt noch das Problem?

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Ja die Kritik an Paypal war kürzlich groß, als versucht wurde, die Zahlungswege für Wikileaks dichtzumachen indem man ihnen den Account gesperrt hat. Paypal ist nicht irgendwer, schließlich handelt es sich hier um den am verbreitetsten Provider für Onlinezahlungen überhaupt. Ich persönlich empfinde hier eine Art Hassliebe. Der Quasi-Monopolist hat mittlerweile eine Markstellung erreicht, die sicher alles andere als belebend wirkt. Noch dazu macht die eBay-Tochter kein Geheimnis daraus, dass sie ein Muttikind ist. Dem Nutzer wird das Ganze als Käuferschutz verkauft und so muss seit der letzten größeren Änderung am eBay-System jeder mit weniger als 50 Bewertungen für seine Auktionen zwangsläufig Paypal als Zahlungsmittel anbieten. Für den digitalen Flohmarkt-Junkie bedeutet das noch weniger vom Kuchen.
Ist das ganze für den Käufer eigentlich ausschließlich von Vorteil, da kostenlos, muss der Anbieter einen nicht unerheblichen Teil Gebühren an das große blaue P abdrücken. Diese addieren sich zu den ohnehin schon vorhandenen eBay-Gebühren/Verkaufsprovisionen und wandern am Ende ja doch in den gleichen Topf.

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Entgegen der ursprünglichen Planung startet die Aktion doch sofort und wird sich durch zwei der Chart-Wochen ziehen. Die ganz engagierten unter euch dürfen also nächste Woche auch nochmal kaufen ;)

Hier nochmal die Links zu den Downloads bei den großen Portalen:

Maximale Erfolge uns allen! Momentan ist Stairway to heaven bei Amazon auf Platz 1 auch wenn das noch nichts zu bedeuten hat.

Detaillierte Informationen zur Aktion gibts im ersten Eintrag zu dem Thema

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Zum 7. Mal in Folge sucht Deutschland DEN Superstar. Die Auswahl ist mittlerweile auf zwei Marionetten der Content-Mafia eingeengt und morgen soll die Entscheidung fallen, welcher der beiden die Musikwelt “revolutionieren” wird. Auffällig ist, dass die letzten gecasteten Superstars allesamt nach ihrer ersten gehypten Nummer 1 Single mehr oder weniger wieder im Abgrund verschwunden sind. Das hält RTL und das Plattenfirmenkongolmerat hinter Dieter Bohlen nicht ab, jedes Jahr aufs neue einen angeblich überragenden Superstar zu casten und diesen dann auf Krampf zu vermarkten. Dass dabei vordergründig nicht das Talent, sondern eher die Lebensstory, welche sich am besten reißerisch erzählen lässt (gern auch Hand in Hand mit deutschlands größter Tageszeitung) zählt, muss ich glaube ich niemandem mehr erzählen.

Gut gemachte und ernstzunehmende Castingshows wie z.B. das kürzlich veranstaltete “Unser Star für Oslo” will der gemeine RTL Zuschauer offensichtlich nicht sehen und das würde natürlich die Werbekunden ärgern. Hieraus ging Lena Meyer-Landrut hervor, ein auffallend unauffälliger Charakter, gemessen an Bohlens Casting-Wahnsinn. Sie kommt nicht aus einer Hartz IV Familie, sucht nicht seit Jahren vergeblich ihren Vater der dann überraschend im Studio auftaucht und musste auch nicht aus ihrem Heimatland flüchten.

Doch zurück zu DSDS: Durch den Hype der Show an sich schafften es die Gewinner eigentlich immer zumindest die Debut-Single auf Platz 1 der deutschen Charts zu platzieren, im Gegensatz zu den Folgescheiben. Im Netz hat sich nun eine Bewegung formiert, die genau das dieses Mal verhindern will.

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Vor einiger Zeit war das phpkit ein beliebtes, schlankes Content Management System für kleine Communities. Hat das System eigentlich einiges an Potential geboten, so ist es doch nicht wirklich mit der Zeit gegangen. Vor allem das eingebaute Forum lässt einiges an Komfort vermissen. Ich stand nun kürzlich vor der Aufgabe ein solches bestehendes Board in ein aktuelleres zu wandeln. Da ich dabei längere Zeit nach Lösungen gesucht habe, möchte ich hier beschreiben wie ich vorgegangen bin um anderen ihre Arbeit vielleicht ein bisschen zu erleichtern.

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Ein Wiki ist eine feine Sache. Zum schnellen dokumentieren eignet es sich genauso wie zur kollaborativen Arbeit.

Wer nun vor der Aufgabe steht, das für ihn passende Wiki aufzusetzen, sieht sich mit einer ganzen Lawine an Software konfrontiert, denn das aus der Wikipedia bekannte MediaWiki ist bei weitem nicht das einzige auf dem Markt. Vielmehr tummeln sich hier über 100 verschiedene Systeme. Vom Open Source Projekt bis zur kommerziellen Lösung – vom klassischen PHP/MySQL-Tandem bis zu C++ programmierten, desktopbasierten Systemen.

Abhilfe schafft hier die sehr geniale Seite Wikimatrix.org
Wer sich in genau oben beschriebener Situation befindet, dem sei der Choice Wizard ans Herz gelegt. Hier werden einem eine Hand voll einfacher Entscheidungsfragen nach den gewünschten Features gestellt und nach nicht mal 3 Minuten bekommt man eine Vorauswahl an passenden Wikis aus den 123 in der Datenbank gelisteten.

Anschließend präsentiert sich eine äußerst ausführliche Feature-Vergleichstabelle die so ziemlich alle denkbaren Anforderungen abdeckt, bis hin zu einigen Syntaxbeispielen der jeweiligen Lösungen am Ende der Tabelle. Ausscheidende Kandidaten können mit einem Klick aus der Tabelle entfernt werden. Am Ende hat man eine überschaubare Übersicht von vielleicht 2-3 oder auch 4 Systemen die man dann eventuell noch im Praxistest erproben möchte.

Fazit: Absolute Topseite wenn es darum geht ein passendes Wiki zu finden, schneller gehts vermutlich nicht…

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Der Wikipedia-User Proofreader führt in seinem Guinness Book of Wikipedian Records interessante und kuriose Rekorde zur deutschsprachigen Wikipedia auf. Wer schon immer mal wissen wollte für welchen Artikel die meisten Löschanträge gestellt worden oder welcher der längste Überhaupt ist, wird hier fündig.

Mein persönlicher Favorit ist der Artikel mit dem längsten Einwortlemma, nämlich Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu
Das ist der Name eines Hügels in Neuseeland und ja den gibt es wirklich :)


(Quelle: Wikipedia)

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Die Auszeit war lang genug, von daher gibts gleich noch was zum Frühstücksfernsehen.
Rette deine Freiheit… ohne viel Worte – einfach ansehen!

Auf RetteDeineFreiheit.de gibts noch weiterführende Links und Erläuterungen zu allen im Video auftauchenden Fakten/Sachverhalten etc. sowie die Möglichkeit dem Macher Alexander Lehmann Spenden für das doch sehr aufwendige Video zukommen zu lassen.

Weiterverbreiten!

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Aus aktuellem Anlass gibts beim Geek-Shop getdigital.de zur Zeit ein T-Shirt gegen die beschlossene Internet-Zensur for free. Es fallen lediglich Versandkosten an, aber ich finde 5,90 für ein Shirt gehen schon in Ordnung – schöne Aktion!

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